
Georg Schlegel GmbH & Co. KG
Über uns
Innovation. Qualität. Design. Dafür steht der Name Schlegel. 1945 gegründet, sind wir heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, Vertriebsniederlassungen in Österreich und Singapur sowie Vertretungen in über 80 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Unsere Kernkompetenzen: Entwicklung und Produktion von Befehlsgeräten, Meldeleuchten und Reihenklemmen. Erweitert wird unser Produktportfolio mit Produkten der funktionalen Sicherheit wie Not-Halt-Taster und ASI-Safety-Kontaktgeber, mit Folien- und Kurzhubtasten, Gehäusen, Endschaltern, Bedientableaus und Funktionsbausteinen. Unsere Kunden schätzen insbesondere unsere Flexibilität und unser Know-how bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen für individuelle Einsatzgebiete.
Schlegel steht aber auch für Qualität „made in Germany“. Diesem Grundsatz folgend, werden unsere Produkte von der Entwicklung über den Werkzeugbau bis zur Fertigung in Deutschland realisiert. Lediglich unsere hochwertigen Rohstoffe kaufen wir auf dem Weltmarkt ein. Die Inhouse-Produktion sichert die gleichbleibend hohe Qualität unserer Produkte. Zudem erlauben die hohe Fertigungstiefe im eigenen Haus und unsere mittelständisch geprägte Struktur flexible und schnelle Reaktion auf individuelle Bedürfnisse unserer Kunden und auf Änderungen des zunehmend globalisierten Marktes.
Produkte

Einbaubuchsen mit Lichtwellenleiter- und M12-Anschlüssen
Die Firma Georg Schlegel GmbH & Co. KG erweitert ihr Einbaubuchsen-Programm um zusätzliche Komponenten für USB-C, Lichtwellenleiter- und M12-Anschlüsse. Die Verbreitung von USB-C Geräten nimmt auch im Industriebereich stetig zu, so dass Schlegel nun auch eine USB-C Einbaubuchse im Programm hat. Die Einbaubuchse ist frontseitig als USB-C Buchse ausgeführt. Rückseitig befindet sich an einem 60cm langen Kabel ein USB-A Stecker. Somit können USB-C Geräte mit herkömmlichen USB-A Anschlüssen verbunden werden. Die USB-C Einbaubuchse unterstützt die Spezifikation USB 2.0. Laut bitkom nutzen bereits mehr als die Hälfte aller Industrieunternehmen einen Glasfaseranschluss. Um auch diesen Bereich abzudecken, hat Schlegel eine erste Einbaubuchse für den LC-Anschlusstyp entwickelt. Die Buchse RRJ_LWL_LC_OM2 ist als LC/LC-Kupplung für den Fasertyp OM2 ausgelegt und erfüllt die Normen IEC 61754-20 und EN 50377-7. Bis zu 500 Steckzyklen und der Einsatz in Temperaturbereichen von -40°C bis 75°C sind möglich. Die Einbautiefe beträgt nur 28,5 mm. Weitere Anschluss- und Fasertypen sind in Planung oder können direkt bei Schlegel angefragt werden. Auch im Bereich der M12-Verbindungstechnik weitet Schlegel mit der neuen M12-Einbaubuchse das Produktangebot weiter aus. Die Anschlüsse sind A-kodiert und frontseitig als 4-polige Buchse RRJ_M124A_100CM oder 5-polige Buchse RRJ_M125A_100CM konzipiert. Rückseitig erfolgt der Anschluss über ein offenes Kabelende. Die M12-Einbaubuchse kann in einem Temperaturbereich von -25°C bis 80°C (-5°C bis 80°C bei bewegtem Einsatz), einer Spannung von max. 250 V (4 Pole) / 125 V (5 Pole) AC/DC und einem Strom von max. 4 A je Kontakt betrieben werden. Die Einbautiefe beträgt 43,9 mm. Auch bei der M12-Einbaubuchse sind weitere Kodierungen und Polbestückungen geplant oder können angefragt werden. Beide Einbaubuchsen sind für die Einbauöffnung 22,3 mm und in den Farben Silber oder Schwarz oder mit Edelstahl-Frontring zu beziehen.

Proboxx
Flexibel, funktional und formschön – diese Eigenschaften kennzeichnen die neue Gehäusereihe proboxx der Georg Schlegel GmbH &Co. KG. Mit der neuen Produktlinie ergänzt der Befehlsgerätespezialist sein Gehäuse-Portfolio um eine besonders edle und zugleich praktische Variante. Die proboxx überzeugt durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Konzeption erlaubt eine einfache Integration in bestehende Strukturen und berücksichtigt aktuelle technischen Standards. Die proboxx kann sowohl mit konventioneller Verdrahtung (M12-Anschluss, M16 Kabelverschraubung) als auch mit modernen Feldbus-, Kommunikations- oder Funksystemen genutzt werden. Aktuell bietet Schlegel das Gehäuse mit IO-Link, AS-Interface und sWave-Funk Schnittstelle an. Das Gehäuse aus dem Kunststoff Polyamid zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit aus. Mit dem neuentwickelten Befestigungsmechanismus lässt sich das auf vollflächigem Unterbau, an der Wand und auch auf Profilschienen montieren. Der besondere Vorteil dabei: Das Gehäuse muss dazu nicht geöffnet werden und kann im Wartungs- oder Schadensfall ohne Werkzeug schnell ausgetauscht werden. Eine asymmetrische Platzierung der proboxx ist durch den neuentwickelten Befestigungsmechanismus jederzeit möglich. Auch der Einsatz der proboxx an Zuhaltungen kann problemlos erfolgen. Ein besonderes Augenmerk galt dem Design der proboxx. So wurde etwa die Verschraubung der Box bewusst auf die Unterseite gelegt, damit das schöne Erscheinungsbild des Gehäuses nicht durch freiliegende Schraubenköpfe gestört wird. Dieses ästhetische Detail korrespondiert mit dem Mehrwert an Sicherheit: Das Gehäuse kann nicht ohne Demontage geöffnet werden. Zum hochwertigen Erscheinungsbild trägt auch die Zwei-Farben-Optik bei, die zudem bei dieser Gehäuselinie individuell angepasst werden kann. Die proboxx ist für bis zu vier Befehlsstellen konzipiert und ist sowohl als Leergehäuse, als auch als vorbestückte Varianten zu beziehen.

Not-Halt-Taster mit Zugentriegelung FRPVK
Die Georg Schlegel GmbH & Co. KG aus Dürmentingen erweitert ihr Not-Halt-Programm für die SHORTRON Baureihe um Varianten mit Zugentriegelung. Die neuen Varianten gibt es ohne Kontaktelement für den Zwischenbau und mit Kontaktelement für den Flachsteck- oder Printanschluss. Die Ausführung mit Flachsteckanschlüssen gibt es als Öffner, Doppelöffner, Doppelöffner mit Schließer und Doppelöffner mit Beleuchtung. Beim Not-Halt mit Printanschluss stehen ein Doppelöffner und ein Doppelöffner mit Schließer zur Verfügung. Die Lebensdauer der Not-Halt-Taster liegt bei ca. 30.000 Betätigungen für eine maximale Zugkraft von 160 N. Die Schutzart entspricht IP65/IP67 und die maximale Betriebstemperatur liegt bei -25°C – 70° C. Die Öffnerkontakte sind gemäß EN60947-5-1 zwangsöffnend. Die Not-Halt-Taster sind für Einbauöffnungen von 22,3 mm und haben je nach Ausführung eine Einbautiefe von 9,2 mm bis 18,1 mm.

SHORTRON connect – klein & belastbar
Schnell und einfach SHORTRON connect mit M12-Direktanschluss ermöglicht eine einfache, schnelle und vor allem sichere Montage der Befehlsgeräte, denn die M12-Verschlusstechnik ist so ausgelegt, dass ein vertauschen oder eine falsche Polung der Anschlüsse nicht möglich ist - ganz nach dem Plug&Work Prinzip: Einstecken und loslegen. Außerdem wird kein zusätzliches Kontaktelement benötigt, da dies schon im Schalter integriert ist. Für den Einsatz von SHORTRON connect ist grundsätzlich kein teures und aufwendig zu installierendes Gehäuse mehr notwendig, denn die Schutzklasse IP65/IP67 gewährt sowohl von vorne, als auch von hinten einen zuverlässigen Schutz gegen Wasser und Staub. Durch dieses Prinzip werden nicht nur Kosten, sondern auch Platz gespart, besonders, wenn die ergonomischen SHORTRON connect Befestigungswinkel zum Einsatz kommen. Diese sind für die einfache und schnelle Montage an 40mm Profilschienen konzipiert worden. Mit Hilfe der 90° Winkel für die senkrechte Montage, als auch der 135° Winkel für die horizontale Montage, lassen sich die Betätiger beliebig platzieren und organisieren oder bestehende Bedienplätze auf einfachste Weise erweitern. Mit einer Einbautiefe von nur 33,7 mm (Not-Halt 26,7 mm) besitzt auch SHORTRON connect die typische kompakte Bauweise der Produktfamilie und ist daher ideal für den Einsatz in den zunehmend kleiner werdenden Maschinen, Panels und Bedieneinheiten geeignet. Ebenso wurde darauf geachtet, das von der Baureihe bekannte flache und ansprechende Design beizubehalten, so gibt es neben den silberfarbenen und schwarzen Frontblenden auch weiterhin die exklusive Variante aus Edelstahl. Das Programm von SHORTRON connect besteht aus einer Meldeleuchte, Drucktastern, Leuchtringtastern, Wahl- und Schlüsselschaltern und einem Not-Halt. Die Kontaktarten der Schalter mit 4-poligem M12-Anschluss reichen vom einfachen Schließer über den Öffner/Schließer bis hin zum Doppelschließer.

Drehregler mit integriertem Potentiometer
Für die Baureihen SHORTRON und OKTRON-JUWEL bietet die Firma Georg Schlegel GmbH & Co. KG ab sofort Antriebsregler mit integriertem Potentiometer an. Neben diesen sofort einsetzbaren Antriebsreglern wird es aber auch weiterhin die Variante zur Selbstbestückung geben. Diese sind für Kunden gedacht, die andere Widerstandswerte, als die nun zur Verfügung stehenden Potentiometern mit 1kΩ, 5kΩ, 10kΩ und 50 kΩ, benötigen. Die Regler der SHORTRON Baureihe (SR1K, SR5K, SR10K, SR50K) wird es in den Farben Silber und Schwarz, sowie mit Edelstahl Frontring geben. Regler der Baureihe OKTRON-JUWEL (OKJR1K, OKJR5K, OKJR10K, OKJR50K) sind in schwarz verfügbar. Die Antriebsregler sind für Temperaturbereiche von -20°C bis 70°C ausgelegt und verfügen über die Schutzart IP66/IP69K. Die mechanische Lebensdauer beträgt bis zu 100.000 Drehzyklen über einen Drehwinkel von 260°. An dem Schraubanschluss lässt sich eine maximale Nennspannung von 160 Volt anlegen, bei einer Nennleistung von max. 0,1 Watt. Die Einbautiefe beträgt für beide Varianten 31 mm, die Einbauöffnung bei SHORTRON ist 22,3 mm, bei OKTRON-JUWEL 23,1 x 23,1 mm.

Not-Halt Geräte
Der Zweck der Not-Halt Geräte ist es, bestehende oder bevorstehende Notfallsituationen möglichst schnell abzuwenden, um Schaden an Mensch und Maschine zu verhindern. Tritt an einer Maschine oder Produktionsanlage eine Fehlfunktion auf oder führt die Fehlbedienung zu einer unkontrollierbaren Situation, soll ein Not-Halt gewährleisten, dass sich das System sofort und einfach per Knopfdruck in den sicheren Zustand versetzen lässt. Um sicherzustellen, dass Not-Halt Geräte immer eindeutig zu erkennen und auf gleicher Weise zu bedienen sind, unterliegen Aufbau und Funktionsweise den Normen EN 60947-5-5 und EN ISO 13850, nach denen Schlegel Not-Halt Geräte zertifiziert werden. Die Georg Schlegel GmbH & Co. KG bietet ein umfangreiches Programm an Not-Halt Geräten, mit dem sich anwendungstypische Anforderungen verschiedenster Branchen erfüllen lassen – vom Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu Aufzugs-, Fahrzeug-, Schiffs- und Kranbau. Ein Plus an Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Not-Halt Tasten bieten beleuchtete Varianten, die den aktiven/inaktiven Zustand der Not-Halt mithilfe eindeutiger Farbgebung signalisieren. Schlegel hat zusätzlich einen Not-Halt mit Diagnoseeinheit entwickelt, die kontinuierlich den Zustand der Beleuchtung überwacht. Die Produktion von Waren und Gütern geschieht größtenteils über sehr komplexe und umfangreiche Produktionsanlagen. Diese Anlagen werden heutzutage nicht mehr als Komplettsystem betrieben, sondern in einzelne Bereiche unterteilt. Diese Unterteilung hat den Vorteil, dass Anlagen schneller an Produktionsänderungen angepasst werden können und im Ganzen ausfallsicherer sind. Unter anderem lassen sich damit die einzelnen Bereiche jeweils durch ein Not-Halt Gerät absichern. Gibt es einen Fehler in der Produktion oder besteht Gefahr für eine Person, wird durch Betätigen der jeweiligen Not-Halt Taste der entsprechende Teil der Anlage in einen sicheren Zustand gebracht, der Rest des Systems bleibt aber weiterhin in Betrieb.

WLAN-Adapter integriert sich in Befehlsgeräteprogramm
Die Firma Georg Schlegel GmbH & Co. KG hat sein Befehlsgeräteportfolio um zwei Komponenten für den Funkbereich erweitert. Für das WLAN (Wireless Local Area Network) nach Standard IEEE 802.11 bietet Schlegel den Adapter RRJ_WLU_01 mit USB-Anschluss an. Dieser ist für die Spezifikation IEEE 802.11n ausgelegt und ermöglicht somit theoretisch Übertragungsraten von bis zu 600 MBit/s in den Frequenzbereichen von 2,4 GHz und 5 GHz. Der Standard IEEE 802.11n ist abwärtskompatibel zu IEEE 802.11g und IEEE 802.11b, so dass der Adapter auch in Netzwerken mit diesen Spezifikationen betrieben werden kann. Als Verschlüsselung werden 64/128-bit WEP, WPA und WPA2 unterstützt. Der kompakte WLAN-Adapter hat eine Einbautiefe von nur 41 mm und ein 150 cm langes USB-2.0 Kabel für den Anschluss an ein Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1, 10, Mac OS X oder Linux System. Für eine wesentlich geringere Einbautiefe von 27 mm hat Schlegel die WiFi-Antenne RRJ_WLA_01 entwickelt. Diese ist, wie alle WiFi-Produkte, IEEE 802.11 (a/b/g/n/ac) konform und nach IEC 60169-15 über eine SMA-End-Launch Buchse anschließbar. Beide Einbaubuchsen besitzen die Schutzklasse IP65, sind für die Einbauöffnung Ø 22,3 mm ausgelegt und passend zum mehrfach ausgezeichneten Rontron-R-Juwel Programm gestaltet.

Kosteneffiziente, installationsfreundliche und flexible Befehlsgeräte: modulares Bedienkonzept für Bussysteme
Schnelle, flexible und verkabelungsarme Bestückung von Bedientableaus oder Maschinenanlagen ermöglicht das von der Georg Schlegel GmbH & Co. KG entwickelte modulare Bedienkonzept für Bussysteme. Das Bedienkonzept besteht aus einem busspezifischen Basismodul, welches mit bis zu 15 busunabhängigen I/O Erweiterungsmodulen erweitert werden kann. Der Vorteil: Jedes dieser Module ist mit acht beleuchtbaren Kontaktgebern bestückt. Insgesamt können somit bis zu 128 Befehlsstellen mit 128 Meldeleuchten kosteneffizient eingebunden werden. Schlegel greift für die Bestückung weitestgehend auf standardisierte Module zurück, was die Kosten zusätzlich senkt. Das modulare Bedienkonzept ist für die Bussysteme AS-Interface, CANopen, Profibus, EtherCAT, Profinet I/O und Ethernet IP erhältlich. Der große Vorteil des modularen Bedienkonzepts besteht in der Verbindung mehrerer Erweiterungsmodule über ein Basismodul und der damit einhergehenden Kosteneinsparung. Lediglich das Basismodul verfügt über den bustypischen Busanschluss sowie den Busknoten zur Kommunikation mit dem entsprechenden Bussystem. Die Erweiterungsmodule werden über eine Kabelverbindung mit dem Basismodul verbunden, welches dann mit allen angeschlossenen Befehlsstellen kommuniziert. Die sonst übliche Verkabelung der Befehlsstellen entfällt, was zum einen Zeit bei der Installation spart und zum anderen Verdrahtungsaufwand und Platzbedarf reduziert. Auch der Wechsel auf ein anderes Bussystem kann schnell realisiert werden. Hierfür muss lediglich das Basismodul durch ein für das neue Bussystem passendes ausgetauscht werden, die restliche Installation bleibt unberührt. Dank seines Aufbaus eignet sich das modulare Bedienkonzept für alle Einsatzgebiete und erlaubt durch die Standardisierung kostenoptimierte Lösungen bereits ab 10 bis 20 Einheiten – eine Tatsache, die besonders für den Sondermaschinenbau mit kleinen Stückzahlen interessant ist.

Edelstahlprofilgehäuse speziell für den Einsatz an Profilschienen
Das Gehäuse basiert auf einem robusten Vierkantprofil aus V2A Edelstahl mit einer Wandstärke von 2 mm und wurde so konzipiert, dass auf der Gehäusefrontseite keine Schrauben sichtbar sind. Die schmale Bauweise passt mit 40 mm Breite ideal auf jede Standard-Profilschiene, so dass nichts mehr übersteht und beides eine perfekte Einheit bildet. Dank der reduzierten, platzsparenden Bauhöhe von nur 40 mm fügt sich das Edelstahlprofilge-häuse darüber hinaus harmonisch in verschiedene Anwendungssituation ein. Auch bei der Montage auf der Profilschiene punktet die neue Lösung: Sie muss lediglich aufgesetzt und über Nutensteine mit selbstsichernden Schrauben montiert werden. Ist ein Anbringen direkt an der Wand gewünscht, bietet Schlegel hierfür ebenfalls passende Lösungen an. Für die Ausstattung der Komplettgehäuse mit bis zu sechs Befehlsstellen können Kunden aus dem gesamten Shortron-Befehlsgeräteprogramm wählen. Die Bestückung erfolgt direkt im Hause Schlegel, nach Auslieferung muss das Edelstahlprofilgehäuse lediglich noch montiert werden. Für die optimale Anpassung an individuelle Anforderungen bietet Schlegel zwei Anschluss-Systeme an: Für Gehäuse mit einer bis drei Einbaustellen über M12 und für solche mit vier bis sechs Befehlsstellen mit Kabelverschraubung. Der Gehäusezugang findet über den Gehäuseboden statt. Kundenspezifische Ausführungen Auf Anfrage bietet Schlegel das neue Gehäusekonzept mit kundenspezifischer Bestückung an, zur Auswahl stehen hier ebenfalls Betätiger aus dem gesamten Shortron-Befehlsgeräteprogramm zur Verfügung. Über die Standardbestückung mit sechs Befehlsstellen hinaus sind hierbei weitere Befehlsstellen sowie kundenspezifische Designs möglich – bis zu einer maximalen Länge von 100 cm.
Kontaktgeber Baureihe FRTF/FRTP
Die Kontaktgeber Baureihe FRTF/FRTP der Georg Schlegel GmbH & Co. KG ist kompakt gebaut und mit Flachsteckanschlüssen (FRTF) oder Printanschlüssen (FRTP) ausgestattet. Die Kontaktgeber sind eher für geringere Leistungen ausgelegt. Die Varianten mit Silberkontakten lassen Spannungen bis zu 250 V und Ströme bis zu 3 A zu, die Varianten mit Goldkontakten Spannungen bis zu 42 V und Ströme bis zu 250 mA. Die Baureihe deckt die üblichen Kontaktarten, wie NO, NC, NO-NC, NO-NO, NC-NC, NC-NC-NO ab. Bei den Kontaktgebern mit Printanschluss kann die Beleuchtung optional gewählt werden, indem die LED durch die Bodenplatte direkt auf die Trägerplatine gelötet werden kann. Die FRTF und FRTP können mit nahezu allen Schlegel Tastern und Schaltern mit 16mm Bajonettanschluss und bis zu 3mm Hub kombiniert werden. Die elektrische und mechanische Lebensdauer beträgt ca. 600.000 Schaltspiele

SHORTRON Not-Halt mit 4-poligem M12 Kabelanschluss
Die Firma Georg Schlegel GmbH & Co. KG hat die Baureihe SHORTRON M12 um einen Not-Halt für die Einbauöffnung 22,3 mm ergänzt. Der kleine und kompakte FRVKOO_M001 mit Drehentriegelung besitzt die Schutzart IP65/IP67 von vorne und IP65 von hinten und ist damit auch für Umgebungen mit Spritzwasser geeignet. Die zwei Kontakte (AgNi) des Not-Halts sind als Öffner (NC) ausgelegt und gemäß EN60947-5-1 zwangsöffnend. Der Not-Halt besitzt eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Schaltzyklen und ist für eine Betriebstemperatur von -25°C bis 70°C ausgelegt. Dies gewährleistet ein zuverlässiges Schalten in vielen Einsatzbereichen. Der 4-polige M12-Anschluss ist A-kodiert und über ein 25 cm langes PUR-Kabel mit dem Not-Halt verbunden. Die elektrischen Kennwerte bewegen sich in einem Bereich von max. Ue 35 V Betriebsspannung und Betriebsströmen von Ie 4A (AC15) bzw. Ie 2A (DC13). Der FRVKOO_M001 entspricht den Normen EN ISO 13850 und EN 60947-5-5.

RGB-Meldeleuchte
Neuerung für die Baureihe Rontron-R-Juwel Für die Baureihe Rontron-R-Juwel hat das Unternehmen GEORG SCHLEGEL die Meldeleuchte neu konzipiert und mit einer RGB-SMD-LED ausgestattet. Die Ausleuchtung und Farbintensität sind homogener und intensiver geworden, zudem können mit nur einem Befehlsgerät 7 Farben abgebildet werden. Aber es geht noch viel mehr: Wer die Möglichkeit hat, die Meldeleuchte mit einem PWM-Signal anzusteuern, kann nicht nur auf die Standardfarben Weiß, Rot, Grün, Blau, Gelb, Magenta und Cyan, sondern auf das gesamte RGB-Farbspektrum zurückgreifen. Der Anschluss gestaltet sich dabei über die SMDflat-Klemme erfreulich einfach: Kabel einführen und fertig. Durch die Klemme wird der Kontakt hergestellt und das Kabel gleichzeitig fest verklemmt. Eine Schutzdiode bewahrt die LED vor Schäden, falls die Kabel falsch an der Meldeleuchte angeschlossen wurden. Die neue RGB-Meldeleuchte passt in Einbauöffnungen mit einem Durchmesser von 22,3 mm und ist staub- und wasserfest nach der Schutzart IP65. Die Leistungsdaten für den Einsatz sind mit 24 V Betriebsspannung und max. 50 mA Nennstrom beziffert. Die Betriebstemperatur liegt in einem Bereich von -30°C bis 70°C.

Ready for M12 – genial einfach! Neue Kontaktgeberserie
Die neue Baureihe FRT connect bringt Befehlsgeräte in die M12-Welt Die meisten Befehlsgeräte werden aktuell noch mit Schraub-, Flachsteck- oder Klemmenanschlüssen versehen. Diese Art der Verkabelung ist mit einem erhöhten Aufwand verbunden und zudem fehleranfällig. Diese Probleme werden mit einem Wechsel zum M12-Anschluss beseitigt. Der Nachteil: Bislang ist dieser Wechsel zu M12 zumeist mit dem kompletten Austausch der Baureihen verbunden. Abhilfe schafft hier die neue FRT connect-Baureihe der GEORG SCHLEGEL GmbH & Co. KG, ein Kontaktgeber mit M12-Anschluss. Der FRT connect macht bestehende Systeme „ready for M12“: Mit dem Kontaktgeber können Befehlsgeräte verschiedenster Baureihen nachträglich mit einem M12-Anschluss ausgestattet werden. Einfach und schnell. Für viele Baureihen geeignet Alle SCHLEGEL-Befehlsgeräte-Baureihen mit 16 mm Hülsenbund und 3 mm Hub lassen sich mit den FRT connect-Kontaktgebern kombinieren, damit sie M12-tauglich werden. Ob Lampe, Öffner oder Schließer – die Vielfalt an möglichen Kontaktarten lässt kaum Wünsche offen. Auch beim Anschluss kann zwischen einem 4-poligem Stecker mit SCHLEGEL Pin-Belegung oder einem 5-poligen Stecker mit AIDA Pin-Belegung gewählt werden. Eine hohe Lebensdauer und die hohe Schaltleistung runden die positiven Eigenschaften der Baureihe FRT connect ab. Mehr Individualität geht kaum.

M12 – Viel Anschluss unter dieser Nummer
Der M12-Steckverbinder ist 1985, also vor fast 40 Jahren, eingeführt worden. In den ersten Jahrzehnten wurde diese Technik hauptsächlich in der Automobilindustrie eingesetzt, doch im Zuge der Digitalisierung und der Industrie 4.0 erlebte die M12-Steckverbindung einen wahren Boom, der nach wie vor anhält. Bussysteme, Automation, Robotik und IIoT schaffen die Basis für weitere unzählige Komponenten und Geräte, die mit der M12-Steckverbindung verkabelt werden. Auch in den nächsten Jahren ist deshalb mit steigernder Nachfrage und auch mit einer Weiterentwicklung bei der M12-Technik zu rechnen. Aktuell zeigt sich dies in Verbesserungen, wie z. B. der Push-Pull-Mechanik, mit der sich der Anschluss mit einem „Klick" aufsetzen lässt. In einigen Bereichen beschränkt sich die starke Verbreitung noch auf Europa, aber generell hat sich die M12-Steckverbindung weltweit etabliert. Welche Faktoren haben die Entwicklung beschleunigt? Auslöser dieses Trends war der Wunsch nach einer zuverlässigen, fehlerfreien und einfach zu montierenden Steckverbindung, die möglichst beständig ist gegen Feuchtigkeit und Staub. Die Vorteile zeigen sich auch bei Wartungsarbeiten oder anderen Situationen, wenn Verbindungen gelöst werden müssen. Die Wiederherstellung einer Verbindung ist bei einer konventionellen Verkabelung aufwändiger und auch fehleranfälliger. Mit dem M12-Steckverbinder geht das einfach und schnell, zudem ist es nahezu unmöglich, den M12-Anschluss falsch anzuschließen. Der Wunsch nach einem international standardisiertem System war ein weiterer Grund für die Entwicklung und Verbreitung der M12-Steckverbindung, weil damit weltweit kompatible Systeme erreicht werden können. Welche konkreten Vorteile sehen Sie? Die Vorteile der M12-Steckverbindung liegen auf der Hand: • Standardisiertes System • Sehr robust und zuverlässig • Sehr breites Einsatzspektrum • Einfache und nahezu fehlerfreie Installation • Wesentlich geringerer Verkabelungsaufwand • Einfache Diagnose des Systems

Neue Kontaktgeber MK mit Push-In- und Schraubanschluss
Das Unternehmen GEORG SCHLEGEL hat seine MK-Baureihe erweitert: Zu den Kontaktelementen mit Schraubanschluss bietet das Unternehmen nun auch Kontaktgeber mit Push-In-Anschluss an. Mit der Push-In-Technik wird das Anschließen der Kontaktelemente zum Kinderspiel. Auch in diesen Kategorien hat der MK überzeugt: Flacher, kleiner, modularer – das zeichnet den MK aus. Mit ihm ist es gelungen, einen extrem kompakten und zugleich leistungsstarken Kontaktgeber zu entwickeln, der zudem in seiner gradlinigen Ästhetik gefällt. Der MKP punktet darüber hinaus mit einer zeitsparenden Anschlusstechnik: Ein Kabel mit ausreichendender Knickfestigkeit wird mit wenig Kraftaufwand in den Anschluss eingeführt – fertig. Dank des durchdachten Aufbaus benötigt der MK nur eine Einbautiefe von 17,6 mm. Benötigte Elemente können variabel kombiniert und im Modulhalter angeordnet werden. Die eindeutige Farbgebung von Schließer, Öffner und LED-Beleuchtung unterstützt das Handling beim Einbau. Die SCHLEGEL-Push-In-Kontaktelemente besitzen auf jeder Seite zwei Einführungen für Kabel mit einem Querschnitt von 0,5 mm² bis 1,5 mm² und zwei sogenannte „Pusher“. Diese Druckstifte werden nur benötigt, wenn Kabel mit geringer Knickfestigkeit angeschlossen oder montierte Kabel wieder gelöst werden müssen. Zum Betätigen des „Pushers“ reicht ein herkömmlicher Schraubendreher oder ein vergleichbares Werkzeug. Aktuell bietet die Baureihe einen Öffner-Kontakt (1 NC, zwangsöffnend nach EN 60947-5-1), einen Schließer-Kontakt (1 NO), ein Beleuchtungsmodul mit weißer LED (24 V, 11 mA) und ein Anschlussmodul für Not-Halt-Geräte mit beleuchtetem Schutzkragen oder Blockierschutzkragen. Im passenden Modulhalter lassen sich so bis zu drei Elemente kombinieren. Die Kombination aus Modulhalter und Modulelementen passt auf alle SCHLEGEL Befehls- und Meldegeräte-Baureihen mit 22,3 mm oder 30,5 mm Einbauöffnung, die für den modularen Aufbau ausgelegt sind

Neue USB-A Ladebuchse von SCHLEGEL – Für Bahnverkehr geeignet
Mobile Geräte gehören zu unserem Alltag und müssen immer und überall verfügbar sein. Umso wichtiger ist es, dass der Akku rechtzeitig und schnell wieder aufgeladen werden kann. Die neue USB-A Ladebuchse des Unternehmens Georg Schlegel ist dafür ausgelegt. Die Buchse hat 2 USB-A-Ports, die jeweils 2,4 A Ladestrom bei 5 V Ausgangsspannung liefern. So können zwei Geräte gleichzeitig im „Sauseschritt“ aufgeladen werden. Aber nicht nur die Ladeleistung überzeigt, sondern auch der Funktionsumfang zum sicheren Betrieb. Die Buchse verfügt über eine Strombegrenzung des Ausgangsstromes für jeden USB-Port inklusive Kurzschlussschutz sowie über einen Unter- und Überspannungsschutz. Überlastschutz Die Ladebuchse kann im Temperaturbereich zwischen -40 °C bis 70 °C betrieben werden. Bei hohen Umgebungstemperaturen stellt ein Temperatursensor sicher, dass sich die Elektronik nicht zu stark erhitzt. Sie reguliert den Ladestrom entsprechend oder schaltet den Ladevorgang beim Erreichen der kritischen Temperatur sogar automatisch ab. Erst wenn die Temperatur wieder einen unkritischen Wert erreicht hat, wird der Ladevorgang fortgesetzt. Lüftungsschlitze sorgen zudem für eine kontinuierliche Abkühlung, besonders, wenn aufgrund der Einbausituation die Luftzirkulation eingeschränkt ist. Die robuste USB-A-Ladebuchse hat eine mechanische Lebensdauer von mindesten 5000 Steckzyklen und ist für die Einbauöffnung 30,5 mm konzipiert. Die Betriebsspannung reicht von 15 V bis 30 V DC. Der elektrische Anschluss erfolgt über eine Federzugklemme für Kabelquerschnitte von 0,2 bis 2,5 mm². Die neue SCHLEGEL-Ladebuchse ist auch für den Einsatz im Bahnverkehr geeignet, denn sie erfüllt die Normen EN 50155, EN 61373:2011 Klasse 1B, EN 60077-1, EN 45545-2, EN 60068-2, EN-50121-3-2, IEC 61000-6-3/4, EBA EMV06 für alle relevanten Teile. SCHLEGEL bietet die Ladebuchse aktuell in zwei Versionen an: die KRJSW_2USB_A_5V mit schwarzem Frontrahmen und die KRJM_2USB_A_5V mit silbernem Frontrahmen.

Gateways und Erweiterungsmodule ergänzen Modulares Bussystem
Für sein modulares Bussystem (MBS), mit dem das Unternehmen GEORG SCHLEGEL Befehls- und Meldegeräte einfach und schnell an verschiedene industrielle Kommunikationssysteme anbindet, bietet Schlegel neue Gateways und Erweiterungsmodule an. Diese wurden mit Zusatzkomponenten wie einer RFID-Schnittstelle ausgestattet, über die sich etwa Zugriffsrechte für Maschinen unkompliziert regeln lassen. Industrielle Netzwerke spielen in den Arbeitsprozessen der Industrie eine immer größere Rolle. Besonders das industrielle Ethernet bietet dabei entscheidende Vorteile: Die Verwaltung von großen Datenmengen, die schnelle und einfache Informationsverarbeitung und die Anpassung an die besonderen Einsatzbedingungen in der Industrie ermöglichen es, Prozesse transparenter, sicherer und effektiver zu machen. Die Gateways für Profinet (PN_GW_HS_01), Ethernet/IP (EN_GW_HS_01), EtherCAT (EC_GW_HS_01) oder Powerlink (PL_GW_HS_01) besitzen eine Schnittstelle zum modularen Bussystem von Schlegel (MBS). Das MBS ermöglicht eine einfache Einbindung von Befehlsgeräten in das Netzwerk und deren Steuerung. Weitere Befehlsgeräte wie etwa ein Potentiometer oder ein RFID-Lesegerät können über den integrierten A/D-Wandler bzw. der integrierten RFID-Steuerung betrieben werden.

Flexible Drucktaste durch integriertes Display
Der Flexitast ist eine innovative Drucktaste mit integriertem Display, die für dynamische Steuerungs- und Anzeigeanforderungen entwickelt wurde. Die Lösung kombiniert eine physische Taste mit einem 72 x 72 Pixel ZBD-Display, das eine flexible Darstellung von Symbolen und Texten ermöglicht, die in Echtzeit aktualisiert werden können. Herzstück des Flexitast ist ein speziell entwickeltes 72 x 72 Pixel ZBD-Display. Exklusiv für Schlegel produziert, bietet es beste Bildqualität und behält den Bildschirminhalt auch ohne Energieversorgung bei. Das Display ist mit 26,5 x 26,5 mm großzügig dimensioniert und auch aus der Entfernung gut lesbar. Die RGB-Hintergrundbeleuchtung mit einer flexiblen Farbauswahl ermöglicht es, den Flexitast an unterschiedliche Betriebszustände oder Designanforderungen anzupassen. So können Symbole und Texte bei Bedarf farblich hervorgehoben werden – ideal für komplexe Steuerungssysteme, bei denen eine schnelle visuelle Unterscheidung von Zuständen wichtig ist. Dank der robusten Bauweise und der schützenden Glasscheibe bleibt der Flexitast über lange Zeit hinweg funktionsfähig und zuverlässig, selbst unter schwierigen Einsatzbedingungen. Ein Einbrennen des Displays, wie es bei anderen Technologien vorkommen kann, ist ausgeschlossen. Der Flexitast ist als Einzeltaste einsetzbar, seine volle Leistungsfähigkeit zeigt sich allerdings in der Verbundlösung, bei der bis zu 128 Flexitasten miteinander kombiniert werden können. Der Flexitast ist dank seiner robusten Bauweise auch für raue Arbeitsumgebungen geeignet. Er verfügt über die Schutzart IP65 und ist für eine Lebensdauer von 1 Million Schaltspiele ausgelegt. Die Betriebstemperatur reicht von -10 °C bis 50 °C. Der Betätigungsweg beim Flexitast beträgt 3 mm und das Kontaktelement ist taktil mit 2 Schließern. Der Flexitast wird mit einer Betriebsspannung von 24 V versorgt.

Effektiver Schutz offener Schnittstellen
Ungeschützte Schnittstellen in Maschinen, wie USB-Ports und Ethernet-Schnittstellen, können zum Einfallstor für Schadsoftware oder Datenmanipulationen werden. Um dies zu verhindern, wurde 2BSecure entwickelt. Mit dem System werden die Schnittstellen standardmäßig deaktiviert, der Zugang wird auf autorisierte Personen beschränkt. Eine manuelle Freischaltung per Schlüsselschalter oder RFID sorgt dafür, dass nur Berechtigte die Schnittstellen aktivieren können und damit eine Datenübertragung möglich ist. Die Beschränkung auf autorisierte Personen schützt aber nicht nur die Maschinensteuerung, sondern auch sensible Daten innerhalb des gesamten Netzwerks. 2BSecure wurde als kompakte Blackbox-Lösung entwickelt, die zwischen der Schnittstelle gut geschützt im Inneren der Maschine und dem Endgerät installiert wird. Der Anschluss erfolgt über eine Klemmleiste mit der für die gängigen Endsysteme typischen Nennspannung von 24 V. Die Schnittstellen bedienen die typischen Anforderungen für USB-A-, USB-C und Ethernet. Die Dimensionen der Blackbox sind mit 50 x 60 x 17 mm sehr kompakt. 2BSecure lässt sich ohne großen Aufwand in vorhandene Maschinen- und IT-Infrastrukturen einbinden. Die Steuerung der Blackbox erfolgt durch das Endgerät selbst, was eine nahtlose und benutzerfreundliche Implementierung garantiert. 2BSecure kann auch an unterschiedliche Anforderungen und Anwendungsbereiche angepasst werden, sei es in der Fertigungsindustrie, im Energiesektor oder in kritischen Infrastrukturen. Durch die Kontrolle offener Schnittstellen trägt 2BSecure dazu bei, die strengen Anforderungen der neuen EU-Maschinenverordnung 2027 sowie der NIS („Network and Information Security“) 2.0-Richtlinie der EU zu erfüllen. Diese verpflichten Unternehmen, die in der Produktion, im Energiebereich oder im Verkehrssektor tätig sind, nachzuweisen, dass ihre Maschinen und Netzwerke vor unbefugten Zugriffen geschützt sind.